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Aktuelles aus dem Präventionsprojekt Glücksspiel!

Um Spielerinnen und Spieler für verantwortungsbewusstes Glücksspielen zu sensibilisieren, hat das Präventionsprojekt Glücksspiel der pad gGmbH  den Flyer Alles auf eine Karte - Tipps für Spielerinnen und Spieler entwickelt.  


Der Flyer kann kostenfrei heruntergeladen oder bestellt werden.

Bevor die Urlaubszeit beginnt, bietet der 8. Newsletter glücksspielrelevante Informationen aus Berlin, rechtliche Neuerungen, Hinweise auf spannende Projekte und Materialien sowie Tipps für Literatur und bevorstehende Veranstaltungen. 

Der Newsletter umfasst folgende Themen:

  • Aktuelles aus dem Präventionsprojekt: WhatsApp-Beratung | Präventionskampagne "Vorsicht vor Jack Pott!" | Schulungstermine für 2018 sichern

  • Informationen aus Berlin: Kriminalität durch illegales Glücksspiel | Zweiter Glücksspieländerungsstaatsvertrag | Spielhallen und Geldspielgeräte | Gesichtsscanner zur Einlasskontrolle

  • Recht und Politik: Sportwettbetrug | Kinder aus suchtbelasteten Familien | Fachbeirat Glücksspielsucht | Präventionsgesetz | Fachverband Glücksspielsucht e.V. klagt | Geldwäschegesetz

  • Blitzlicht: Online-Selbsthilfeangebot | Umfrage zu Sportwetten | Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland | Deutsche Automatenwirtschaft kooperiert weiter mit der BZgA | eTraining gegen Spielmanipulation | Erklärvideo Sucht-Selbsthilfe | Factsheet Glücksspielsucht

  • Glücksspielsucht in den Medien: Glücksspiel unter Migrant_innen | Frauen mit Spielsucht | Extra 3 zum Thema Glücksspiel | Treppe Aufwärts als DVD | Gefahren der Spielmanipulation | Wettmanipulation im Tennis | Spielersperre in Hessen 

  • Forschung: Prävention glücksspielbezogener Probleme im Jugendalter | Sportwettenbefragung | Studie nährt Verdacht auf Sportwettenbetrug | Auswirkungen von Abstandsregelungen | Monitoring-System Drogentrends 2015 | Akzeptanz von Spielerschutzmaßnahmen | Spielersperre im Kontext des Spielerschutzes

  • Literaturempfehlungen und Veranstaltungshinweise

Interessierte können sich hier für den Newsletter anmelden!

Der 7. Newsletter bietet Anlass, nochmals Rückschau zu halten auf die kleinen und großen Dinge, welche die Prävention von Glücksspielsucht im Jahr 2016 bewegt haben. Neben den politischen Ereignissen - der Verschärfung des Berliner Spielhallengesetzes, EuGH Entscheidungen zum Sportwetten-Konzessionsverfahren und geplanten Veränderungen des Glücksspielstaatsvertrages - haben die Koordinierungsstellen der Länder eine Vielzahl neuer Materialien zur Prävention von Glücksspielsucht entwickelt.

Wir bedanken uns bei all denjenigen, die mit ihren Angeboten und Ideen für mögliche Glücksspielrisiken sensibilisieren. Wir freuen uns auf gemeinsame zukünftige Projekte und hoffen, dass das Präventionsprojekt Glücksspiel | pad gGmbH auch 2017 ein guter und verlässlicher Kooperationspartner für Sie sein wird. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des Newsletters zu folgenden Themen: Aktuelles aus dem Präventionsprojekt, Informationen aus Berlin, Recht & Politik, Blitzlicht, Forschung, Literaturhinweise und Veranstaltungstipps. 

Interessierte können sich hier für den Newsletter anmelden!


Am 24.11.2016 veranstaltet das Präventionsprojekt Glücksspiel | pad gGmbH einen Runden Tisch zum Thema Migrationserfahrung und Glücksspielsucht.
Politische und gesellschaftliche Akteure werden Strategien für migrationssensible Prävention von Glücksspielsucht erarbeiten und sich untereinander vernetzen. 

Der Runde Tisch knüpft thematisch an das 10. Berliner Werkstattgespräch zu Glücksspiel(-sucht) bei Menschen mit Migrationserfahrung an. 

Interessierte sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen einzubringen und wenden sich zur Anmeldung bitte an das Präventionsprojekt Glücksspiel.

Poker hat sich in den letzten Jahren weit verbreitet. Aufgrund der zunehmenden Popularität – auch in Folge öffentlichkeitswirksamer Werbung durch Prominente – wird der Glücksspielcharakter von Spielenden zumeist ausgeblendet. Persönliche Chancen und Kompetenzen, das Pokerspiel zu beeinflussen, werden folglich oft überschätzt.

Dabei hat Poker eine eindeutig ausgeprägte Glücksspielkomponente. Das gesamte Spiel ist darauf ausgelegt, dass die Karten zufällig verteilt werden. Den Spieler_innen ist somit nicht bekannt, welche Karten ihre Mitspielenden erhalten oder welche Karten noch aufgedeckt werden. Letztlich gibt also der Zufall die Karten. 

Ziel der Kampagne ist es, für unrealistische Erwartungshaltungen und kognitive Verzerrungsmuster zu sensibilisieren. In Anlehnung an die sehr erfolgreiche Sportwetten-Kampagne arbeitete das Präventionsprojekt wieder mit dem Comiczeichner Helge Vogt zusammen, um über glücksspielbezogene Risiken aufzuklären und auf verantwortungsbewusstes Spielverhalten hinzuweisen. 

Die Präventionspostkarten sind neben deutsch nun auch in arabischer und türkischer Sprache erschienen und können über das Bestellportal angefordert werden. 

Anlässlich des Bundesweiten Aktionstages gegen die Glücksspielsucht startet das senatsgeförderte Präventionsprojekt Glücksspiel der pad gGmbH seine WhatsApp-Beratung zum Thema Glücksspielsucht für Jugendliche und junge Erwachsene unter +49 152-56 18 02 85.

„Ich freue mich sehr über dieses innovative Präventionsangebot für junge Menschen“, so Christine Köhler-Azara, Drogenbeauftragte des Landes Berlin. „Die niedrigschwellige WhatsApp-Beratung kann dazu beitragen, dass sie glücksspielbezogene Risiken bewusster wahrnehmen und bei Bedarf einen einfachen und frühzeitigen Kontakt zu Hilfemöglichkeiten finden.“

Weiterhin sensibilisiert das Projekt am 28.09.2015 ab 16 Uhr unweit zahlreicher Spielhallen und der Spielbank Berlin für ein verantwortungsvolles Spielverhalten und die Möglichkeit der Selbstsperre. 

Weitere Informationen erhalten Sie über die Pressemitteilung.

Um Betroffenen und Angehörigen die Suche nach geeigneten Unterstützungsangeboten in Berlin zu erleichtern, hat das Präventionsprojekt Glücksspiel der pad gGmbH in Kooperation mit der Charité den Flyer Glücksspielsucht erkennen und handeln - eine Information für Ärzt_innen und Therapeut_innen entwickelt. 


Der Flyer kann kostenfrei heruntergeladen oder bestellt werden.

Das Wetten auf sportliche Ereignisse reizt viele Menschen. Bei geringen Wetteinsätzen stehen Spaß und Spannung im Vordergrund. Aktuelle Studien belegen jedoch die hohe Suchtgefahr dieser Spiele und dass besonders 18-20-jährige Männer mit Migrationshintergrund gefährdet sind. Dabei ist vor allem der Anstieg der Teilnahme an illegalen Sportwetten besorgniserregend. 

Um auf das Suchtpotenzial von Sportwetten aufmerksam zu machen, hat das Präventionsprojekt Glücksspiel daher neue Postkarten und Plakate in arabischer, deutscher sowie türkischer Sprache entwickelt. Mit dem Titel "Sportwetten machen reich! Aber nicht dich! zeigen die Karten und Plakate ein Motiv des Comiczeichners Helge Vogt und sprechen so vor allem junge Leute an.

Das Material wurde an zahlreiche Berliner Sportvereine verschickt, über Edgar Freecards verteilt und darüber hinaus im deutsch-türkischen Stadtmagazin Hey Berlin veröffentlicht. 

Der vierte Newsletter beschreibt die erste Hälfte des Jahres 2016 in Hinblick auf die Prävention von Glücksspielsucht durchaus als rasant. Durch die Verabschiedung des Mindestabstandsumsetzungsgesetzes in Berlin ist das Thema Glücksspiel in das öffentliche Interesse gerückt. Darüber hinaus haben diverse Veranstaltungen und Veröffentlichungen einen wichtigen Teil zur Prävention von Glücksspielsucht beigetragen. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des Newsletters zu folgenden Themen: Aktuelles aus dem Präventionsprojekt, Informationen aus Berlin, Recht & Politik, Blitzlicht, Forschung, Literaturhinweise und Veranstaltungstipps. 

Interessierte können sich hier für den Newsletter anmelden!

Der neu erschienene Flyer liefert einen Überblick zum umfangreichen Angebot des Präventionsprojektes Glücksspiel und steht als Download zur Verfügung. 

Darüber hinaus kann der Flyer auch über den Bestellservice angefordert werden. 

Die umfassende Materialdatenbank zur Thematik Glücksspielsucht mit über 500 Einträgen wurde technisch überarbeitet. Die Erweiterung ermöglicht es Nutzer_innen, Einträge und Korrekturvorschläge selbstständig vorzunehmen. 

So können beispielsweise Fachkräfte und Institutionen glücksspielrelevante Materialien, Veröffentlichungen und Methoden rund um die Thematik Glücksspielsucht in die Datenbank einstellen und/oder Änderungen bestehender Publikationen eigenständig vornehmen. Diese Neuerung erhöht die Benutzerfreundlichkeit und ermöglicht die Entstehung nachhaltiger Synergieeffekte unter glücksspielpräventiven Angeboten.

Am 30.11.2015 veranstaltete das Präventionsprojekt Glücksspiel | pad gGmbH in Kooperation mit dem Projekt Fair Play | KKH e.V. das zehnte Berliner Werkstattgespräch.

Unter dem Titel „Glücksspiel(-sucht) bei Menschen mit Migrationserfahrung“ bot die Veranstaltung die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu entwickeln und sich untereinander zu vernetzen.

Die Dokumentation der Arbeitsergebnisse und die Präsentation stehen für Sie zum Download bereit!

Der dritte Newsletter zeigt, dass die zurückliegenden Wochen für die Prävention von Glücksspielsucht viele neue Inhalte zum Vorschein gebracht haben. Seien das Begegnungen auf Fachveranstaltungen und dem bundesweiten Aktionstag oder rechtliche Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene.  Der Newsletter umfasst die folgenden Themen: Aktuelles aus dem Präventionsprojekt, Informationen aus Berlin, Recht & Politik, Blitzlicht, Forschung, Literaturhinweise und Veranstaltungstipps. 

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Poker hat sich in den letzten Jahren weit verbreitet. Aufgrund der zunehmenden Popularität – auch in Folge öffentlichkeitswirksamer Werbung durch Prominente – wird der Glücksspielcharakter von Spielenden zumeist ausgeblendet. Persönliche Chancen und Kompetenzen, das Pokerspiel beeinflussen zu können, werden oft überschätzt.

Um diesen Umstand zu visualisieren, werden auf der Postkartenrückseite die Schach- und Pokerweltmeister von 2000 bis 2014 miteinander verglichen. Die Tabelle verdeutlicht, dass beim Poker auf Dauer der Zufall über den Spielausgang entscheidet. Denn während einige Schachweltmeister aufgrund ihrer Kompetenz viele Jahre ihre Titel verteidigen können, gibt es jedes Jahr einen neuen Pokerweltmeister.

Ziel der Kampagne ist es, für unrealistische Erwartungshaltungen und kognitive Verzerrungsmuster zu sensibilisieren. Die Postkarte können Sie über unseren Bestellservice anfordern.

Am 09.10.2015 veranstaltete das Präventionsprojekt Glücksspiel | pad gGmbH einen Fachtag zur Prävention von Glücksspielsucht. Unter dem Titel „All-in für die Praxis“ bot die Tagung Fachkräften die Möglichkeit, in Theorie und Praxis neue Erkenntnisse rund um das Thema Glücksspielsucht zu gewinnen und bestehendes Expertenwissen zu erweitern.

Mit Fachleuten aus den Bereichen Beratung, Betreuung, Bewährungshilfe, Glücksspielanbieter, Jugendarbeit, Justiz, Kognitionsforschung, Prävention, Psychiatrie, Schule, Suchthilfe, Selbsthilfe, Verwaltung und Wohnungslosenhilfe wurde das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln fokussiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Dabei boten Fachvorträge, praxisnahe Workshops und visuelle Live-Dokumentation vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten und eine Übernahme theoretischer Inhalte in die persönliche Arbeitspraxis.

93 % der Teilnehmer_innen gaben an, Erkenntnisse dazu gewonnen zu haben und 87 % stimmten der Aussage zu, dass die erhaltenen Informationen einen Nutzen für ihren beruflichen Alltag haben. 

Weitere Impressionen finden Sie hier!

Die Idee unserer Präventionskampagne "Vorsicht vor Jack Pott" ist, Glücksspieler_innen aufzuzeigen, dass ihnen im Augenblick des Spielens am Geldspielautomaten eine falsche Erwartung suggeriert wird.

Für diesem Umstand lassen sich viele bildliche Redensarten finden, welche in kurzen humorvollen Spots mit den Radiomoderatoren John und Rasheed von JamFM zur Vorsicht appellieren.

Anlässlich des Bundesweiten Aktionstages gegen die Glücksspielsucht demonstrierte das Präventionsprojekt Glücksspiel gemeinsam mit der Beratungsstelle Café Beispiellos für ein Verbot von Geldspielgeräten in gastronomischen Einrichtungen auf dem Alexanderplatz.
Passanten stimmten mit roten oder grünen Karten über die Frage „Geldspielgeräte in der Gastronomie“ ab und konnten in einer überdimensional großen Zeitung Erfahrungsberichte von Glücksspielsüchtigen nachlesen. Mehr Fotos gibt es hier!

Der zweite Newsletter berichtet von ereignisreichen Wochen für die Prävention von Glücksspielsucht. Der Newsletter umfasst die folgenden Themen: Aktuelles aus dem Präventionsprojekt, Informationen aus Berlin, Recht & Politik, Blitzlicht, Forschung, Literaturhinweise und Veranstaltungstipps.

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Experteninterview für das Theaterstück AUTOMATEN

Das Berliner Theaterkollektiv lunatiks verschneidet Geschichten, biografische Fetzen und Informationen über Glücksspiel zum Theaterstück "Automaten - eine Recherche über Glücksmaschinen". Das Präventionsprojekt Glücksspiel stand der Theatergruppe in einem Experteninterview für die Recherche zur Verfügung.
Der Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die Vorführungen im Lichthoftheater in Hamburg. Ausführlichere Hintergrundinformationen finden Sie hier.

Schulungen im Jobcenter Neukölln 2015

Die besonders qualifizierten Fallmanager_innen des Jobcenters haben die Aufgabe, Schwierigkeiten bei der Vermittlung in den Arbeitsmarkt zu erkennen und zu beseitigen. In vierstündigen Workshops hat das Präventionsprojekt Glücksspiel die Teilnehmer_innen dabei unterstützt, ihre besonderen Beratungs- und Methodenkompetenz verstärkt im Bereich der Glücksspielsucht anzuwenden.

Deutschlandweiter Radiobeitrag

Das Präventionsprojekt Glücksspiel konnte heute spontan in einem kurzen Beitrag für den deutschlandweiten Radiosender „Radio Paloma“ auf die Thematik Glücksspielsucht aufmerksam machen. 

Das Präventionsprojekt Glücksspiel hat in einem kurzen Beitrag für den deutschlandweiten Radiosender 'Radio Paloma' auf die Thematik Glücksspielsucht aufmerksam gemacht.

Das Präventionsprojekt Glücksspiel hat seinen ersten Newsletter veröffentlicht und wird zukünftig regelmäßig einen systematischen Überblick zur Thematik Glücksspielsucht mit Informationen zu fachlichen und gesetzlichen Neuerungen, Veranstaltungshinweisen, neuesten Studienergebnissen sowie Literaturempfehlungen geben.

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Materialdatenbank ist online!

Die Materialdatenbank des Präventionsprojekt Glücksspiel ist eine umfassende Materialsammlung zur Thematik Glücksspielsucht. Sie gibt einen chronologischen und systematischen Überblick über Fachveröffentlichungen. 

Pädagogischer Tag an der Oscar-Tietz-Schule

Beim pädagogischen Tag in der Oscar-Tietz-Schule konnten sich die Lehrer_innen in einem mehrstündigen Workshop des Präventionsprojekt über Glücksspielsucht bei Jugendlichen informieren und wurden in praktischen Übungen auch selbst aktiv.

Fachmesse "Platz da!? - Junges Leben in Marzahn-Hellersdorf"

Um die Vielfalt der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendberufshilfe im Bezirk zu präsentieren, hat sich das Präventionsprojekt Glücksspiel auf der Fachmesse vorgestellt. Es fand ein fachlicher Austausch untereinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Theorie und Praxis statt, um Visionen für die weitere Arbeit im Bezirk zu entwickeln.

Präventionskampagne Glückssträhne

Im Jahr 2013 zeigten mehr als 800.000 Menschen in Deutschland ein problematisches oder süchtiges Glücksspielverhalten. Mehr als zwei Drittel der behandelten Glücksspieler_innen waren dem Automatenspiel verfallen. Kognitive Verzerrungsmuster liefern eine Erklärung für die zunächst verwunderliche Tatsache, dass regelmäßiges Glücksspiel trotz zunehmender negativer Folgen aufrechterhalten wird.
Deshalb entschloss sich das Präventionsprojekt Glücksspiel, die Botschaft "Spielautomaten machen reich! Aber nicht Dich! Da hilft auch keine Glückssträhne" in einem Filmspot kreativ zu transformieren, um auf das hohe Gefährdungspotenzial von Geldspielgeräten aufmerksam zu machen. 

Bundesweiter Aktionstag 2014

Anlässlich des vierten bundesweiten Aktionstages 2014 startete das Präventionsprojekt Glücksspiel seine berlinweite Präventionskampagne zum Automatenspiel. Neben der Veröffentlichung des Kampagnenfilms kamen die Mitarbeiterinnen mit ihren Riesenzeitungen auf dem Alice-Salomon-Platz und dem Alexanderplatz mit Passanten ins Gespräch. 

Tag der Gesundheit an der Oscar-Tietz-Schule

Einmal im Jahr veranstaltet das OSZ Handel II einen Tag ganz im Zeichen

von Sport und Gesundheit. Das Präventionsprojekt Glücksspiel hat für die Jugendlichen Workshops zu möglichen Gefahren von Sportwetten veranstaltet. 

Jugendfilmtage der BZgA

Während der Jugendfilmtage der BZgA in Marzahn-Hellersdorf hat das Präventionsprojekt Glücksspiel den Lehrer_innen der zahlreichen Schulklassen interaktive Präventionsmaterialien im Lehrercafé vorgestellt.
Einen Überblick zu interaktiven Methoden erhalten Sie auch in unserer umfangreichen Materialdatenbank zur Thematik Glücksspielsucht. 

Aufruf zum gemeinsamen Kampf gegen Glücksspielsucht

Die Gesundheitsstaatssekretärin Frau Emine Demirbüken-Wegner und das Präventionsprojekt Glücksspiel haben im Rahmen einer Veranstaltung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales zum gemeinsamen Kampf gegen Glücksspielsucht aufgerufen.

Ziel der Veranstaltung war es, Vertreter_innen islamischer Glaubensgemeinschaften aus den Berliner Bezirken als Multiplikatoren für den gemeinsamen Kampf gegen die Glücksspielsucht zu gewinnen. 

„Eine besondere Ansprache sowie ein kulturelles Verständnis können helfen, einen Weg aus der Sucht zu finden. Unser gemeinsames Anliegen ist es daher, Ansprechpartner für Betroffene zu finden und zugleich umfassende Aufklärung bei den Mitgliedern der Gemeinschaft zu leisten. Sucht ist eine Krankheit und muss als solche anerkannt werden“, so die Staatssekretärin. ...mehr

Schulungen im Türkische Unternehmer und Handwerker e.V.

Das Präventionsprojekt Glücksspiel hat den TuH e.V. darin unterstützt, mit zielgruppenspezifischen Informationen  die Konsumkompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund in Berlin zu stärken. 

Schulung an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Für die zukünftigen Multiplikator_innen im sozialen Bereich hat das Präventionsprojekt Glücksspiel eine mehrstündige Schulung an der Alice Salomon Hochschule veranstaltet. Ziel der Veranstaltung war es, die Student_innen bereits während des Studiums für die Prävention von Glücksspielsucht zu sensibilisieren.